Albrechtsburg Meißen – die Wiege Sachsens

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Die Albrechtsburg Meißen gilt architekturgeschichtlich als erster Schlossbau Deutschlands ...

... und ist ein Meisterwerk der spätgotischen Baukunst im heutigen Freistaat Sachsen. Der einstige Markgrafensitz erhebt sich rund 30 Kilometer nordwestlich von Dresden majestätisch auf einem Felsen über der Elbe.

Nachdem im Jahre 929 König Heinrich I. zunächst eine hölzerne Wehranlage errichten ließ, wurde Meißen rasch zum Mittelpunkt der gleichnamigen Grenzmark gegenüber den noch slawischen Gebieten des Ostens und damit zur „Wiege Sachsens“. Im Zuge der mittelalterlichen deutschen Ostsiedlung entwickelte sich der Meißner Burgberg zu einem wichtigen Machtzentrum, auf dem drei verschiedene Gewalten herrschten: Am Anfang des 11. Jahrhunderts ließ der

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Wildgehege Moritzburg

Tiere naturnah erleben

Geschichte, Anschrift, Öffnungszeiten ...

Fürsten, Könige und Hofadel waren bekannt für ihre Leidenschaft am Jagen. Diese Leidenschaft war auch der Grund für Herzog Moritz von Sachsen, sich 1542 ein Jagdschloss im wildreichen Moritzburg errichten zu lassen. Später wurde das Schloss und der gesamte Ort nach ihm benannt.

August der Starke ließ es als Jagd- und Lustschloss aus- und umbauen. Fasanerien und Wildgehege wurden errichtet, um den Wildbestand für die herrschaftlichen Jagden zu sichern. Prächtige Feierlichkeiten und Bälle wurden ausgerichtet, das Schloss wurde zum Mittelpunkt der sächsischen Jagdgesellschaft und erlebte seine Blütezeit. Einen kleinen Einblick in diese Zeit gibt sicherlich der traumhafte Märchenfilm "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel".

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Geschichte Dresden Übigau

Der kleine Stadtteil Übigau liegt nord-westlich der Altstadt direkt im Elbbogen...

Erinnerung an das Elbehochwasser 2002 - Dresden Übigau

„Zur Erinnerung an das Elbehochwasser im August 2002 - Übigau dankt allen Helfern!“ ... steht auf dem Gedenkstein am Dorfplatz von Altübigau, der früher „Die Tränke“ genannt wurde. Trotz seiner Lage von ca. 8 m über dem Elbespiegel, war das Gelände von der Rekordflut 2002 mit einem Elbpegel von 9,40 m betroffen. Dem unermüdlichen Fleiß der Anwohner und Helfer ist es zu verdanken, dass man heute davon nichts mehr sieht.

Der kleine Stadtteil Übigau liegt nord-westlich der Altstadt direkt im Elbbogen neben Kaditz und Mickten und wurde 1324 als Vbegowe erstmals urkundlich erwähnt. Über die Herkunft des Namens wird spekuliert. Möglicherweise entstammt er vom altsorbischen Wort ubeg (Flucht). Später nannte man das Dörfchen auch Uibigau oder Uebigau.

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