Der Siebenschläfer (Glis glis) in der Sächsischen Schweiz

... ganz schön ausgeschlafen und vernascht

Der kleine, wendige Siebenschläfer aus der Familie der Bilche verdankt seinen Namen keineswegs dem  Siebenschläfertag am 27. Juni. Zu diesem Zeitpunkt ist er schon längst wieder aus seinem von Oktober bis Mai währenden Winterschlaf erwacht. Der Nager schläft also sieben Monate - daher sein Name.

Er ist die häufigste Schläferart in der Sächsischen Schweiz, findet er doch in den vielen Fels- und Baumhöhlen und im Wald des Nationalparks mit hohem Altholzanteil ideale Lebensbedingungen. Auch Nistkästen nimmt er gerne an.

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Wandern in der Sächsischen Schweiz

Von den Schrammsteinen über die Affensteine zum Großen Winterberg - Tagestour

Eine Wanderung durch fantastische Sandsteinwelten mit Panoramablick, Abenteuer und  Muskelkater-Garantie - ca. 25 km

Eins vornweg: es sollte eine wunderschöne, aber anstrengende Tageswanderung im Spätherbst werden. Einmal mehr entdeckten wir die Schönheit des Elbsandsteingebirges, die wilden Schlüchte, bizarren Felsformationen und die sanfte Hand der Vegetation, die selbst im unwirtlichsten Winkel Wind und Wetter trotzt. Und einmal mehr stellten wir beim späteren Durchsehen unserer mitgebrachten Fotografien fest, dass man diese einmalige Natur nur ansatzweise im Bild festhalten kann. Man muss sie selbst erleben.

Zur Schrammsteinaussicht

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Bad Schandau Kneipp Kurort mit Tradition

Bad Schandau in der Sächsischen Schweiz - Kneipp Kurort mit Tradition

Als einen „Kraft- und Prachtplatz der Natur“ betitelte schon der Schriftsteller Theodor Körner das inmitten des Elbsandsteingebir ges gelegene Städtchen Bad Schandau. Er weilte hier zur Kur im Jahre 1806 und war von der herrlichen Natur begeistert.

Die beschauliche "Metropole" der Sächsischen Schweiz wurde als Sandau 1430 erstmals urkundlich erwähnt. Die Bewohner verdingten sich größtenteils als Elbschiffer, woran noch heute das Stadtwappen erinnert. Es trägt in seiner Mitte ein Segelschiff und stif tete manche Verwirrung. Erwartet man sol cherlei Symbole doch eher in Wappen von Hansestädten und nicht bei einer Stadt, die inmitten eines Gebirges liegt. Das reichlich vorhandene Holz wurde ab-, Getreide an gebaut und beides elbwärts nach Böhmen oder Sachsen verschifft. Schandau erreichte so als Elbhandelsplatz Bedeutung.

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