Wandern in der Dresdner Heide

VOM KANNENHENKEL ZUM KREUZRINGEL ... eine klassische Heidetour

Wandertour entnommen aus dem Heft Historischer Wanderleitfaden - Dresdner Heide und Seifersdorfer Tal der QAD

Die Tour beginnt am mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zugänglichen Olbrichtplatz. Von ihm führt der Wanderweg nach Südosten über die Stauffenbergallee. Rechts grüßt die Garnisonskirche. Sie erinnert daran, daß man sich durch einen Teil der Albertstadt bewegt. Von der Carolabrücke kann man das Tal der Prießnitz erblicken. Die Trasse wendet sich dann nach links stadtauswärts. Einige hundert Meter heißt sie noch Marienallee. Wenn man die Eingänge zum Sowjetischen Garnisonsfriedhof und zum Nordfriedhof passiert hat, wandert man bereits in der Dresdner Heide.

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Dresdner Zwinger

Von der Orangerie zur barocken Sehenswürdigkeit

Geschichte, Infos zu Museen und Öffnungszeiten

Der Raum zwischen äußerer und innerster Festungsmauer einer Stadtbefestigung wurde Zwinger genannt. Auf diesem Gelände an der Bastion Luna begannen die Bauarbeiten. Ursprünglich erhielt Pöppelmann 1709 den Auftrg, eine Winterunterkunft für die kostbaren und empfindlichen südländischen Gewächse, die am Hofe sehr beliebt waren, zu schaffen. Nach 1711 wurden die Pläne erweitert und die Orangerie gebaut. Zu dieser Zeit begann Permoser mit seiner Arbeit an den Figuren für das Nymphenbad.

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Wanderung von Räcknitz nach Possendorf

IN EINEM KÜHLEN GRUNDE, DA GEHT EIN MÜHLENRAD

Wanderung entnommen aus dem Heft Historischer Wanderleitfaden - Täler und Höhen im Dresdner Süden der QAD

Ausgangspunkt der Wanderung ist die Haltestelle Räcknitzhöhe. Wenige Schritte entfernt ist der Osteingang zum Volkspark Räcknitz. Durch den Park verläuft der Weg – vorbei an einem umzäunten Wasserwerk – zur Stadtgutstraße.

Kurz vor dem Ausgang steht auf der rechten Seite eine schlitzblättrige Roßkastanie. Der Weg führt bergauf zur Räcknitzhöhe, die im Jahre 1813 ein Kampfgebiet bei der Schlacht um Dresden war. Das Moreaudenkmal erinnert an diese Ereignisse. Vorbei an der Bismarcksäule wird die Wanderung entlang der Ludwig-Renn-Allee fortgesetzt.

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Wölfe im neuen Moritzburger Wolfs-Großgehege

Und sie verstehen sich doch!

Die Wölfe im neuen Moritzburger Wolfs-Großgehege haben sich nun doch zu einem Familienverband zusammen gerauft.

Ein bisher noch nie da gewesenes Pilotprojekt mit Europäischen Wölfen hat funktioniert: das Zusammenführen von auf Menschen geprägten und „wilden“ Zoowölfen.

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Nationalpark Sächsische Schweiz

Mit der Natur leben heißt von der Natur lernen - Naturschutz im Elbsandsteingebirge

Schützenswerte Einmaligkeit

In der Mitte des 19. Jahrhunderts begannen erste Bestrebungen, die einmalige Landschaft zu schützen. So kam es 1850 zu ersten Erhaltungsmaßnahmen am Tiedge, über Jahre hinweg wurde immer wieder dem Bau von verschiedenen Seilbahnen und Aufzügen widersprochen. Große Verdienste gehen hier auf den Landesverein Sächsischer Heimatschutz (gegr. 1908) und den Verein zum Schutze der Sächsischen Schweiz (gegr. 1910) zurück, die mit vielen Publikationen für Aufklärung in der Bevölkerung sorgten und Schutzmaßnahmen durchsetzten.

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Bis zu 250 Jahre alt: Sachsen hat echte „Wein-Methusalems“!

Der älteste Traminer Sachsens wächst in der Klosterruine „Zum heiligen Kreuz“ in Meißen und ist 150 Jahre alt! Weitere Forschungen entdeckten in Seußlitz die „Große blaue Urbanitraube“, ebenfalls 150 Jahre alt und zudem die einzige Rebe dieser Sorte, die nördlich der Alpen wächst. Mit 250 Jahren ist die „Frühe Leipziger“ die älteste Rebe Sachsens. Sie wächst in Radebeul in der Weinberglage „Goldener Wagen“.

„Die Pflege des alten Kulturgutes ‚Weinpflanzen mit sehr hohem Alter’ rückt seit einigen Jahren in Sachsen immer mehr in das öffentliche Bewusstsein. Es ist ein Teil unserer Weingeschichte, die auch heute noch lebt“, erläutert Dr. Winfried Schulze, Leiter der Arbeitsgruppe „Historische Reben“. Unter „sehr hohem Alter“ versteht man im Anbaugebiet Sachsen Reben, die älter als 150 Jahre sind.

Der mit 150 Jahren älteste Traminer Sachsens wächst in der Klosterruine „Zum heiligen Kreuz“ in Meißen.

„Seit 2005 wird er systematisch gepflegt. Bereits im Jahr 2006 wurden die ersten Trauben geerntet und zu dem historischen Traminer-Wein gekeltert. Er ist eine Rarität, die für besondere Anlässe bereit steht und als Genuss erlebbar wird“, so Schulze.

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Pilzmuseum Reinhardtsgrimma

Deutsches Pilzkunde-Kabinett im Erbgericht Reinhardtsgrimma

Das Pilzmuseum für Naturfreunde - ca. 20 km. südlich von Dresden

Dieses Museum ist einzigartig in Deutschland und wird nicht nur Pilzsammler begeistern.

Zu sehen gibt es über 700 Pilzarten in 3500 naturgetreuen Pilzmodellen, zahlreiche Pilzpräparate und 3500 Fotodokumentationen. Je nach Jahreszeit sind auch Frischpilze aus der Natur zu bestaunen und Pilzberatungen vom Fachmann möglich.

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Rechenberg Bienenmühle

mit den Ortsteilen Holzhau und Clausnitz im Osterzgebirge

Beliebtes Ski- und Wandergebiet

550 - 806 Meter über dem Meeresspiegel begrüßen im Freiberger Muldental die rund 2.200 Einwohner in traumhafter Mittelgebirgslandschaft seit mehr als einhundert Jahren ihre Gäste. Jede Jahreszeit hat hier ihre besonderen Reize und verführt Jung und Alt immer wieder auf ein Neues. Der Frühling verwandelt den Burgfelsen in ein sonnengelbes Meer aus Steinkrautblüten, im Sommer locken herrlich duftende Kräuterwiesen, der Herbst wandelt die Wälder in wunderbar bunte Farbkästen und im Winter begeistern schneebedeckte Fluren.

Winter wie Sommer - hier kann man in Ruhe aktiv sein

Im Winter stehen ein 80 km langes Loipennetz, 3 Skilifte, Rodelbahnen, Skischulen und Skiausleihstationen sowie im Sommer rund 130 km Wanderwege und vielfältige Möglichkeiten für Radwanderungen oder zum Skaten zur Verfügung. Aber auch Nordic-Walking-Kurse und geführte Montainbike- oder Quadtouren gehören zum Freizeitangebot des Ortes.

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Barockschloss Rammenau

Eine der schönsten Landbarockanlagen von Sachsen

Geschichte, Kontaktdaten, Öffnungszeiten

Noch heute, wie schon in längst vergangenen Zeiten, werden die Gäste der Schlossanlage von einer Kammerzofe oder einem Kammerdiener begrüßt und durch die historische Anlage geleitet. Gern erzählen sie dabei Historisches und Anekdoten aus der wechselvollen Geschichte des Schlosses und dessen einstiger Besitzer.

Geschichte, Kultur, Restaurant & Veranstaltungsort

Der besondere Reiz dieser einstigen Sommerresidenz liegt nicht nur im harmonischen Miteinander barocker Architektur und klassizistischer Ausschmückung. Es erwarten Sie illusionistische Wandmalereien, stilvolle Salons, kostbare Porzellane, Zeitzeugen zur Schloss- und Baugeschichte und Interessantes zu dem Philosophen Johann Gottlieb Fichte, der im Ort geboren wurde.

Immer im Einklang mit dem historischen Ambiente, präsentiert sich das Barockschloss Rammenau seinen Besuchern mit 300 Jahren Schloss- und Baugeschichte, Kultur und kulinarischen Köstlichkeiten. Es treffen Geschichte, Kultur und Ess-Kultur zusammen und bieten dem Besucher ein einmaliges Gesamt-Erlebnis in der schönsten Landbarockanlage Sachsens.

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Geschichte Dresden Mickten

Der idyllische Dorfkern von Altmickten

... steht heute unter Denkmalschutz und kann mit Recht als Kleinod unter den alten Dresdner Dorfkernen bezeichnet werden. Der Dorfplatz ist begrünt, Bänke laden zum Verweilen unter alten Bäumen ein, historische Straßenlaternen tauchen den Ort des Abends in heimeliges Licht. Den Platz umgeben alte Fachwerkhöfe, größtenteils entstanden nach einem Brand von 1823.

Wie man dort hin gelangt?

Biegen Sie von der Leipziger Straße auf die Kötzschenbroder Straße ab. Die Elbe links haltend weiter auf die Böcklinstraße gefahren, erreichen Sie direkt Altmickten. Noch schöner ist natürlich die Fahrt auf dem Elberadweg. Die Häuser liegen auf einer Anhöhe und somit vor den üblichen Hochwassern geschützt am Elbufer. Ein alter Treidelpfad führt direkt an der dicken Stützmauer vorbei. Etwas weiter elbabwärts gelaufen erreicht man einen weiteren alten Dorfkern - Altübigau.

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