Das Bennoschlösschen in der Oberlößnitz

Sehenswertes in Radebeul - entlang der Sächsischen Weinstraße

Die volkstümliche Namensgebung erinnert an den Meißner Bischof Benno (1010 - 1107) und dessen Verdienste um den Weinbau.

Das zweigeschossige Renaissancegebäude hat einen nahezu quadratischen Grundriss. Seine charakteristischen Giebel zeigen in die vier Himmelsrichtungen. 1570 ließ es der Verwalter der kurfürstlichen Güter errichten. Als steinernes Haus erbaut, zeigt es durchaus höfische Präsenz, ohne jedoch den Anspruch an ein Schloss zu erheben. Diese Bezeichnung ist neueren Datums.

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Skiwanderung Altenberg – Oberbärenburg – Schellerhau

Langlauf auf frischen Loipen im Osterzgebirge - Snowboard fahren am Skihang

mit Daphne & Doris unterwegs

Heute haben sich Daphne und Doris vorgenommen, mit dem Zug nach Altenberg zu fahren, um dort Ski zu laufen. Sie möchten das schöne Winterwetter nutzen, um das Osterzgebirge näher kennenzulernen. Daphne ist begeistert, dass der Zug vom Dresdner Hauptbahnhof bis Altenberg fährt und so können sie entspannt die schöne Winterlandschaft aus dem Zug genießen.

In Altenberg angekommen, gibt es zahlreiche Loipen, die alle durch die schön verschneiten Wälder und in benachbarte Orte führen. Daphne möchte gern einmal nach Oberbärenburg. In ihrem Reiseführer hat sie schon viel über die romantische, kleine Ortschaft gelesen.

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Brühlsche Terrasse Dresden

Der Balkon von Elbflorenz

mit Blick über die Elbe nach Dresden Neustadt

Nachdem die Festungswerke im 18. Jahrhundert ihre militärische Bedeutung verloren hatten, schenkte Kurfürst Friedrich August II., Sohn August des Starken, seinem Günstling Brühl den elbseitigen Festungsteil. Er ließ sich dort von Gottfried Knöffler eine prächtige Gartenanlage schaffen. Sie wurde durch die ...

Brühlschen Herrlichkeiten

... zu einem einzigartigen barocken Ensemble vereint. Zu diesen Herrlichkeiten zählten die von Christoph Knöffel errichteten Bauten, wie

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Wandern durch die linkselbischen Täler zwischen Dresden und Meißen

WENN KALKELATERSCH IN DE BOOMBLUT ZIEHN
ZSCHONERGRUND - TÄNNICHTGRUND

Wanderung entnommen aus dem Heft Historischer Wanderleitfaden der QAD

Ausgangspunkt der Wanderung ist der Haltepunkt Kemnitz (anreisen kann man mit der Regional-Bahn). Zu Beginn führt der Weg von Kemnitz aus stadteinwärts entlang der Bundesstraße 6 (Meißner Landstraße). Wenn die Kreuzung an der Merbitzer Straße erreicht ist, grüßt rechts der Kirchturm von Briesnitz. Der Merbitzer Straße folgend findet der Wanderer die Weltemühle.

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Das Meinholdsche Weingut in Radebeul

Sehenswertes entlang der Sächsischen Weinstraße

Zum Weingut gehören das Turmhaus mit achteckigem Turm, ein villenartiges zweistöckiges Landhaus sowie der Weinberg an sich.

Bereits seit dem 16. Jahrhundert wird das Gut bewirtschaftet. Zahlreiche Besitzerwechsel folgten aufeinander, das Winzerhaus mit Weinkeller und winzertypischen Produktionsräumen entstand - wurde in der Folgezeit immer wieder aus- und umgebaut. Carl Christian Meinhold kaufte das Gut 1 792. Bis heute erinnert das Monogramm C.M., dass gemeinsam mit Fortuna auf der Turmspitze zu sehen ist, an ihn. In den 1850er Jahren entstand das bereits erwähnte Landhaus in toskanischem Stil. Schon 1936 wurden die Gebäude unter Denkmalschutz gestellt.

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Entstehung des Elbsandsteingebirges

Wie entstand die Sächsische Schweiz und deren Name?

Bizarre und schroffe Felswände, wie durch einen großartigen Künstler geschaffene, abstrakt verwitterte Formen, eingebettet in dichte Wälder und üppige Wiesen - so zeigt sich das Gebiet der Sächsischen Schweiz den Besuchern. Und doch, alles ist naturgeschaffen, über Jahrmillionen gewachsen, verwittert, aufgetürmt.

Die Entstehung des Elbsandsteingebirges geht zurück in die Kreidezeit, auf den Vorstoß des Kreidemeeres vor etwa 180 Millionen Jahren. Zuflüsse brachten Sedimente der umliegenden Landschaften mit, die sich am Meeresgrund ablagerten. Als das Kreidemeer abfloss, blieben

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In der Albertstadt – vom Albertplatz zum Waldschlösschen

Historischer Wanderleitfaden - Touren um die Dresdner Heide

eine Beispielwanderung aus dem Heft

Ausgangspunkt der Wanderung ist der Albertplatz in der Dresdner Neustadt ...

... der zentrale Platz der Dresdner Neustadt. Er ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln aus allen Teilen der Stadt erreichbar.

Die Wanderung beginnt mit einem Rundgang auf der Platzanlage. Vom Brunnen Stürmische Wogen haben wir freien Blick in die südlich gelegene Haupt- und Königsstraße. Westlich vom Albertplatz erwartet uns in der Antonstraße 1 das Erich- Kästner-Museum. Nach dem Besuch des Museums überqueren wir an der Ampelanlage die Antonstraße und entdecken nach wenigen Metern in Richtung Westen ein kleines Gebäude mit pyramidenförmigem Dach, das Brunnenhaus des artesischen Brunnens. Daneben sehen wir auch das erste Dresdner Hochhaus.

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Weinwanderung durch Radebeul

Weinwanderweg durch die bezaubernde Kulturlandschaft von Radebeul Zitschewig

Informationen am Wegesrand, Wanderkarte, Fotos

- mit freundlicher Genehmigung www.radebeul.de -

Wir beginnen unsere Weinwanderung am Fuße der Weinberge in Radebeul, am Eingang zur weitläufigen Parkanlage von  Schloss Wackerbarth. Das Schloss, barocker Herrensitz und Weingut, wurde in den Jahren 1727 - 29 vom Hofbaumeister Johann Christoph Knöffel als Altersruhesitz für den Reichsgraf von Wackerbarth nach dessen Plänen erbaut. Trotz mehrfacher Umbauten blieb die barocke Symmetrie bis heute erhalten.

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Albrechtsburg Meißen – die Wiege Sachsens

Die Albrechtsburg Meißen gilt architekturgeschichtlich als erster Schlossbau Deutschlands ...

... und ist ein Meisterwerk der spätgotischen Baukunst im heutigen Freistaat Sachsen. Der einstige Markgrafensitz erhebt sich rund 30 Kilometer nordwestlich von Dresden majestätisch auf einem Felsen über der Elbe.

Nachdem im Jahre 929 König Heinrich I. zunächst eine hölzerne Wehranlage errichten ließ, wurde Meißen rasch zum Mittelpunkt der gleichnamigen Grenzmark gegenüber den noch slawischen Gebieten des Ostens und damit zur „Wiege Sachsens“. Im Zuge der mittelalterlichen deutschen Ostsiedlung entwickelte sich der Meißner Burgberg zu einem wichtigen Machtzentrum, auf dem drei verschiedene Gewalten herrschten: Am Anfang des 11. Jahrhunderts ließ der

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Wildgehege Moritzburg

Tiere naturnah erleben

Geschichte, Anschrift, Öffnungszeiten ...

Fürsten, Könige und Hofadel waren bekannt für ihre Leidenschaft am Jagen. Diese Leidenschaft war auch der Grund für Herzog Moritz von Sachsen, sich 1542 ein Jagdschloss im wildreichen Moritzburg errichten zu lassen. Später wurde das Schloss und der gesamte Ort nach ihm benannt.

August der Starke ließ es als Jagd- und Lustschloss aus- und umbauen. Fasanerien und Wildgehege wurden errichtet, um den Wildbestand für die herrschaftlichen Jagden zu sichern. Prächtige Feierlichkeiten und Bälle wurden ausgerichtet, das Schloss wurde zum Mittelpunkt der sächsischen Jagdgesellschaft und erlebte seine Blütezeit. Einen kleinen Einblick in diese Zeit gibt sicherlich der traumhafte Märchenfilm "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel".

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