Barockschloss Rammenau

Eine der schönsten Landbarockanlagen von Sachsen

Geschichte, Kontaktdaten, Öffnungszeiten

Noch heute, wie schon in längst vergangenen Zeiten, werden die Gäste der Schlossanlage von einer Kammerzofe oder einem Kammerdiener begrüßt und durch die historische Anlage geleitet. Gern erzählen sie dabei Historisches und Anekdoten aus der wechselvollen Geschichte des Schlosses und dessen einstiger Besitzer.

Geschichte, Kultur, Restaurant & Veranstaltungsort

Der besondere Reiz dieser einstigen Sommerresidenz liegt nicht nur im harmonischen Miteinander barocker Architektur und klassizistischer Ausschmückung. Es erwarten Sie illusionistische Wandmalereien, stilvolle Salons, kostbare Porzellane, Zeitzeugen zur Schloss- und Baugeschichte und Interessantes zu dem Philosophen Johann Gottlieb Fichte, der im Ort geboren wurde.

Immer im Einklang mit dem historischen Ambiente, präsentiert sich das Barockschloss Rammenau seinen Besuchern mit 300 Jahren Schloss- und Baugeschichte, Kultur und kulinarischen Köstlichkeiten. Es treffen Geschichte, Kultur und Ess-Kultur zusammen und bieten dem Besucher ein einmaliges Gesamt-Erlebnis in der schönsten Landbarockanlage Sachsens.

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Geschichte Dresden Mickten

Der idyllische Dorfkern von Altmickten

... steht heute unter Denkmalschutz und kann mit Recht als Kleinod unter den alten Dresdner Dorfkernen bezeichnet werden. Der Dorfplatz ist begrünt, Bänke laden zum Verweilen unter alten Bäumen ein, historische Straßenlaternen tauchen den Ort des Abends in heimeliges Licht. Den Platz umgeben alte Fachwerkhöfe, größtenteils entstanden nach einem Brand von 1823.

Wie man dort hin gelangt?

Biegen Sie von der Leipziger Straße auf die Kötzschenbroder Straße ab. Die Elbe links haltend weiter auf die Böcklinstraße gefahren, erreichen Sie direkt Altmickten. Noch schöner ist natürlich die Fahrt auf dem Elberadweg. Die Häuser liegen auf einer Anhöhe und somit vor den üblichen Hochwassern geschützt am Elbufer. Ein alter Treidelpfad führt direkt an der dicken Stützmauer vorbei. Etwas weiter elbabwärts gelaufen erreicht man einen weiteren alten Dorfkern - Altübigau.

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Skiwanderung Altenberg – Oberbärenburg – Schellerhau

Langlauf auf frischen Loipen im Osterzgebirge - Snowboard fahren am Skihang

mit Daphne & Doris unterwegs

Heute haben sich Daphne und Doris vorgenommen, mit dem Zug nach Altenberg zu fahren, um dort Ski zu laufen. Sie möchten das schöne Winterwetter nutzen, um das Osterzgebirge näher kennenzulernen. Daphne ist begeistert, dass der Zug vom Dresdner Hauptbahnhof bis Altenberg fährt und so können sie entspannt die schöne Winterlandschaft aus dem Zug genießen.

In Altenberg angekommen, gibt es zahlreiche Loipen, die alle durch die schön verschneiten Wälder und in benachbarte Orte führen. Daphne möchte gern einmal nach Oberbärenburg. In ihrem Reiseführer hat sie schon viel über die romantische, kleine Ortschaft gelesen.

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Geschichte Dresden Tolkewitz

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Bericht aus dem Magazin die-infoseiten.de - Ausgabe Juli-August 2010

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1350 wurde Tolkewitz als „tolkenwicz“ erstmals urkundlich erwähnt. Den ursprünglichen Ortskern Alttolkewitz, ein typisches Gassendorf, bewohnten hauptsächlich Bauern, Zwirnbleicher und -händler.

Die Gemeinde gehörte zur Frauenkirche, wurde dann, wie auch Laubegast, nach Leuben eingepfarrt. Das blieb bis 1952 so, obwohl die Gottesdienste schon lange in der Schule, der Kapelle auf dem Friedhof oder im Gutshof Hauber abgehalten wurden. Ab 1950 begann der Bau einer eigenen Kirche. 1951 wird die Bethlehemkirche geweiht.

Ein großes Feuer im Jahr 1873 vernichtete die meisten Höfe. Einige der danach errichteten neuen Gebäude sind bis heute erhalten. Ab 1880 entstand auf der anderen Seite des Flutgrabens das sogenannte Neutolkewitz, mit  Straßenbahnhof, dem damals größten in Dresden, Wasserwerk, zahlreichen neuen Wohngebäuden und Villen.

Bis 1901 gingen die Kinder in die Laubegaster Schule. Dann bekamen sie - 111 Kinder und zwei Lehrer - ein eigenes Gebäude an der Salbachstraße, dessen Modernisierung und Erweiterung 1912 in die Hände von Hans Erlwein gelegt wurde. Heute ist hier die 44. Grundschule.

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Geschichte Dresden Weißer Hirsch

Bericht aus Magazin die-infoseiten.de - Ausgabe Januar-Februar 2010
© Text:Verschönerungsverein Weißer Hirsch/Oberloschwitz

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Mit Erscheinen des Buches „Der Turm“ von Uwe Tellkamp im Jahr 2008 weckte der Dresdner Stadtteil Weißer Hirsch erneut das Interesse vieler Touristen, aber auch der Dresdner Einwohner.
Davon zeugen die gut besuchten Führungen durch diesen Stadtteil. Was ist das Besondere dieses Ortes, der 100 Jahre nach seiner Blütezeit immer noch einen Mythos besitzt?

Am Anfang stand die Schänke „Zum Weißen Hirsch“, der 1726 vom Kurfürsten der Status „kanzleischriftsässiges Gut“ verliehen wurde. Die Stolpische Straße, heute die Bautzner Landstraße in leicht verändertem Verlauf, war lange Zeit der einzige Verbindungsweg in Richtung Osten. Sie und die Lage der Gutsgemeinde am Rande der Dresdner Heide bestimmten die weiteren Geschicke des Ortes.

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Geschichte Dresden Plauen

Als Plauen 1206 zum ersten Mal unter dem Namen „Plawen“ in einer Urkunde erwähnt wurde, war von rasanter Entwicklung, wie sie in späteren Jahrhunderten einsetzen sollte, noch keine Spur. Alles begann mit einem kleinen Rundlingsdorf, in dem wenige Bauernfamilien siedelten. Der historische Dorfkern von Plauen ist heute mit Erhaltungssatzung geschützt und befindet sich an der Hofmühlenstraße.

Mit Einsetzen der Industrialisierung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Plauen zur prächtigen Dresdner Vorstadtgemeinde. Rund um die Weißeritz entstanden neue Firmen, etwas entfernt davon prächtige Villen. Die bekanntesten Unternehmen waren die Blechwarenfabrik Anton Reiche, die Bienert-Mühle und die Brauerei Plauenscher Lagerkeller.

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Geschichte Dresden Leuben

Als Leuben 1349 erstmals in einer Urkunde von Bischof Johann I von Meißen erwähnt wurde...

...bestand das Siedlungsgebiet wohl schon einige Jahrhunderte, wie Ausgrabungsfunde belegen.

Luben wurde das Dorf in der Urkunde genannt. Bauern bestellten ihr eigenes Land, Häusler standen in Lohn- oder Handwerksarbeit. Die Dresdner liebten das gemütliche Dörfchen als Ausflugsziel. Das war über Jahrhunderte hinweg so und sollte sich doch grundlegend ändern.

In den Gründerjahren entwickelte sich Leuben zum Industrie- und Gewerbestandort. So siedelte u.a. ein Sägewerk, eine chemische Fabrik, eine Spitzen- und Gardinenmanufaktur, ein Werk für elektrische Maschinen und eine Papierfabrik an. Leuben wuchs so schnell, dass es bereits Pläne gab, den Dresdner Vorort als eigenständige Großstadt zu etablieren. Die Einwohnerzahl wuchs Gebäude an der Pirnaer Landstraße ehem. Betriebshof der Vorortbahn, Stephensonstr. rasant, denn die Firmen benötigten Arbeiter, man baute Wohnsiedlungen, vergrößerte Straßenzüge - kurz: hier brodelte das Leben. Zählte Leuben 1871 gerade einmal 341 Einwohner, waren es 1921 - dem Jahr der Eingemeindung - bereits 7.800.

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