Schellerhau im Erzgebirge

Wandern, Skifahren und Enstpannen in Schellerhau

Die beschauliche Erzgebirgsstadt Schellerhau liegt über dem Tal der Roten Weißeritz inmitten der zauberhaften Natur des Osterzgebirges.

Der Sage nach soll der Teufel, als er sich nach einem Streit mit seiner Großmutter auf der Erde „selbständig“ machen wollte, die Schellerhauer Häuser im Flug verloren haben. Ob´s wirklich so war? Sieht man die wie zufällig dahingestreuten Häuschen, könnte man es fast glauben...

Im Winter versteckt sich ganz Schellerhau in tiefem Schnee und während der Weihnachtszeit gibt es viel traditionelles zu entdecken. Pyramiden und Schwibbögen leuchten anheimelnd in den reich geschmückten Fenstern. Man sieht unzählige Räuchermänner, Nussknacker, Engel und festliche Weichnachtsbäume. Überall riecht es nach leckerem Weihnachtsgebäck und die Gegend wird zum wahren Wunderland.

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Weißeritztalbahn im Rabenauer Grund

Die älteste öffentliche Schmalspurbahn Deutschlands

Seit 2008 wieder zwischen Freital Hainsberg und Dippoldiswalde unterwegs

Weißeritztalbahn im Rabenauer GrundAls dienstälteste öffentliche Schmalspurbahn von Deutschland führte sie ihr Weg durch traumhafte Landschaften des Osterzgebirges von Freital-Hainsberg durch den wildromantischen Rabenauer Grund, vorbei an der Talsperre Malter und Dippoldiswalde weiter zum Kurort Kipsdorf. Ihr freundliches Tuten und Stampfen ließ nicht nur Kinder- und Eisenbahnerherzen höher schlagen. Zuverlässig brachte sie ihre Fahrgäste jahrein, jahraus an deren Bestimmungsort, egal ob Einheimische oder Touristen. Bis zum August 2002.

Da zerstörte das Jahrhundert-Hochwasser ganze Abschnitte der Strecke mit so einer Kraft, dass kaum einer an eine Wiederherstellung glauben konnte. Riesige Wassermassen zerstörten Bahnhöfe, entwurzelten Bäume, ließen Hänge abrutschen und Gleise wie Geisterhände in der Luft

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Lauenstein im Osterzgebirge

Inmitten des Müglitztales, welches von König Johann als das schönste Tal Sachsens betitelt wurde, liegt der Ort Lauenstein. Majestätisch ragen Schloss und Burganlage auf einem Felssporn empor und fügen sich malerisch in die grüne Umgebung ein.

Einer kleinen Straße nach oben folgend, Schloss- und Burgruine immer in Sichtweite, gelangt der Besucher auf den zauberhaften Marktplatz mit Falknerbrunnen und wird sogleich vom historisch-romantischen Ambiente gefangen genommen. Ob Schloss und Burgruine mit Osterzgebirgsmuseum, Schlossgarten und Falknerei mit Falknerstübel oder die Kirche St. Marien und Laurentin – von diesem zentralen Punkt sind die geschichtsträchtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt leicht zu erreichen.

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Die Forststadt Tharandt

Das am Ostrand des Tharandter Waldes idyllisch inmitten von aufragenden Höhen gelegene Städtchen ist nicht nur bei Ausflüglern der näheren Umgebung sehr beliebt. Immer mehr erfreut sich der Ort an der Wilden Weißeritz bundesweiter Bekanntheit, weil man von hier hervorragend seine Touren in den sehr gut erschlossenen Tharandter Forst beginnen kann.

Über 200 km Rad- und Wanderwege sowie mehr als 100 km Reitweg warten darauf erkundet zu werden. Über Tharandt – eingebettet in sattes Grün – befindet sich die Burgruine. Von hier aus hat man einen fantastischen Blick auf die Stadt und die Bergkirche.

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Kennen Sie Dippold?

Dippold - der Einsiedler in der Dippoldiswalder Heide

Am Einsiedlerstein inmitten der Dippoldiswalder Heide (von den Einheimischen auch gern Dippser Heide genannt) soll sich die Behausung des frommen Einsiedlers Dippold befunden haben, auf den, der Legende nach, die Stadt Dippoldiswalde zurück geht. Vermutlich handelt es sich hierbei um Bischof Adalbert von Prag, der hier sehr zurückgezogen gelebt haben soll.

Noch heute lässt sich der gute Mann mit weißem Rauschebart und Pilgerstab  zu verschiedenen Gelegenheiten in der Dippoldiswalder Innenstadt blicken.

Für Spaziergänger und Wanderer hält die idyllische Dippoldiswalder Heide noch viele weitere „Geheimnisse“ – wie zum Beispiel das Steinerne Messer, die Barbarakapelle und die Wolfssäule – bereit.

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Pilzmuseum Reinhardtsgrimma

Deutsches Pilzkunde-Kabinett im Erbgericht Reinhardtsgrimma

Das Pilzmuseum für Naturfreunde - ca. 20 km. südlich von Dresden

Dieses Museum ist einzigartig in Deutschland und wird nicht nur Pilzsammler begeistern.

Zu sehen gibt es über 700 Pilzarten in 3500 naturgetreuen Pilzmodellen, zahlreiche Pilzpräparate und 3500 Fotodokumentationen. Je nach Jahreszeit sind auch Frischpilze aus der Natur zu bestaunen und Pilzberatungen vom Fachmann möglich.

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Rechenberg Bienenmühle

mit den Ortsteilen Holzhau und Clausnitz im Osterzgebirge

Beliebtes Ski- und Wandergebiet

550 - 806 Meter über dem Meeresspiegel begrüßen im Freiberger Muldental die rund 2.200 Einwohner in traumhafter Mittelgebirgslandschaft seit mehr als einhundert Jahren ihre Gäste. Jede Jahreszeit hat hier ihre besonderen Reize und verführt Jung und Alt immer wieder auf ein Neues. Der Frühling verwandelt den Burgfelsen in ein sonnengelbes Meer aus Steinkrautblüten, im Sommer locken herrlich duftende Kräuterwiesen, der Herbst wandelt die Wälder in wunderbar bunte Farbkästen und im Winter begeistern schneebedeckte Fluren.

Winter wie Sommer - hier kann man in Ruhe aktiv sein

Im Winter stehen ein 80 km langes Loipennetz, 3 Skilifte, Rodelbahnen, Skischulen und Skiausleihstationen sowie im Sommer rund 130 km Wanderwege und vielfältige Möglichkeiten für Radwanderungen oder zum Skaten zur Verfügung. Aber auch Nordic-Walking-Kurse und geführte Montainbike- oder Quadtouren gehören zum Freizeitangebot des Ortes.

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Skiwanderung Altenberg – Oberbärenburg – Schellerhau

Langlauf auf frischen Loipen im Osterzgebirge - Snowboard fahren am Skihang

mit Daphne & Doris unterwegs

Heute haben sich Daphne und Doris vorgenommen, mit dem Zug nach Altenberg zu fahren, um dort Ski zu laufen. Sie möchten das schöne Winterwetter nutzen, um das Osterzgebirge näher kennenzulernen. Daphne ist begeistert, dass der Zug vom Dresdner Hauptbahnhof bis Altenberg fährt und so können sie entspannt die schöne Winterlandschaft aus dem Zug genießen.

In Altenberg angekommen, gibt es zahlreiche Loipen, die alle durch die schön verschneiten Wälder und in benachbarte Orte führen. Daphne möchte gern einmal nach Oberbärenburg. In ihrem Reiseführer hat sie schon viel über die romantische, kleine Ortschaft gelesen.

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Die Babisnauer Pappel auf dem Zughübel

Ein Naturdenkmal mit Aussicht über Dresden

Weithin sichtbar auf dem Zughübel steht sie, die ehrwürdige Schwarz-Pappel. In direkter Nachbarschaft zu einer Eiche.

Als der Gutsbesitzer Johann Gottlieb Becke die Pappel im Jahre 1808 als Grenzmarkierung pflanzte, ahnte er sicherlich nicht, dass sein Baum einmal solch eine Berühmtheit werden würde. 1937 wurde sie als Naturdenkmal unter Schutz gestellt.

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Die Geisterwiese bei Waldbärenburg

Südlich Waldbärenburgs, zwischen der Fernverkehrsstraße 170, die nach Altenberg führt, und der Roten Weißeritz liegt auf dem rechten Flussufer die Ranftwiese, auch "Geisterwiese" genannt. Nach Erbauung der Straße Mitte des 19. Jahrhunderts war die Wiese wegen der dort spukenden Geister sehr verrufen.

Der Spuk ist später aufgeklärt worden. Die Zwitterstockgewerkschaft zu Altenberg, in deren Besitz sich die Waldungen um Bärenburg von 1613 bis 1869 befanden, hatte an der neuen Straße 1858 einen Gasthof (heue Gaststätte Riedelmühle) erbaut und verpachtet. Der sehr geschäftstüchtige Pächter Drechsel versuchte, Wanderer, die spät abends noch nach Altenberg gehen wollten, dadurch zum Übernachten in seinem Gasthofe zu bewegen, dass er ihnen erzählte, auf der Wiese oberhalb des Gasthofes trieben Geister ihr Unwesen. In Wirklichkeit waren aber die Geister die beiden Söhne des Wirtes, die sich in Betttücher gehüllt hatten. Dem nächtlichen Spuk wurde ein schnelles Ende bereitet, als der Waldwärter Schüttig aus Bärenfels erklärte, dass er beim nächsten Erscheinen der Gespenster auf sie scharf schießen werde. ...

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